PROKON Regenerative Energien eG

PROKON ist heute die größte Energiegenossenschaft in Deutschland mit einer Bilanzsumme von etwa 800 Mio. Euro. Unser Kollege Kai Peppmeier übernahm Anfang 2014 im Auftrag des Insolvenzverwalters Dr. Dietmar Penzlin, der dieses Insolvenzverfahren zusammen mit Stefan Denkhaus verantwortete, nach dem Ausscheiden der Geschäftsführung unmittelbar die operative Verantwortung für das Hauptunternehmen bzw. die Gesamtgruppe mit einer Bilanzsumme von 1,5 Mrd. Euro und etwa 1.500 Mitarbeitern in den Geschäftsbereichen Projektierung, Bau und Betrieb von Windenergieanlagen an Land, Stromhandel / Versorgung von Endverbrauchern, Pallettenherstellung / Holzverarbeitung, Ölmühle / Bio-Diesel-Raffinerie, Waldwirtschaft sowie Projektierung von Wasserkraftwerken.

BEGLEITUNG INSOLVENZ / TURNAROUND

Begleitet wurde er von Jörg Schuppener und Andreas Knaup, die jeweils für die nicht insolventen Unternehmensbereiche Pallettenfertigung / Holzverarbeitung mit etwa 600 Mitarbeitern und 250 Mio. Euro Umsatz und Ölmühle / Bio-Diesel-Raffinerie mit etwa 150 Mitarbeitern und 200 Mio. Euro Umsatz die Managementbegleitung bzw. die Geschäftsführung übernahmen.

In einem 2,5 Jahre andauernden Restrukturierungsprozess im Rahmen eines erfolgreich umgesetzten Insolvenzplans in einem der größten Insolvenzverfahren Deutschlands mit mehr als 100.000 Gläubigern wurde PROKON auf den eigentlichen Unternehmenskern Projektierung, Bau und Betrieb von Windenergieanlagen an Land sowie Stromhandel / Versorgung von Endverbrauchern fokussiert. Die nicht mehr zu diesem Kerngeschäft gehörenden Bereiche wurden verkauft, eingestellt oder in eine Verwertungsgesellschaft ausgegliedert.

Mit heute fast 40.000 Mitgliedern ist PROKON eine der größten Genossenschaften Deutschlands, für deren Entstehen im Jahr 2015 die Gründungsvorstände Andreas Knaup als CFO und Kai Peppmeier als CEO Verantwortung übernahmen.

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