Veröffentlichungen

Die TMC Turnaround Management Consult GmbH veröffentlicht regelmäßig in den Themengebieten Unternehmenssanierungen /Insolvenz /Unternehmensübernahmen.

PRAXISLEITFADEN PROBLEMKREDITBEARBEITUNG UND SANIERUNGSMANAGEMENT

Lützenrath, Christian (Hrsg.); Peppmeier, Kai (Hrsg.); Schuppener, Jörg (Hrsg.)

Diese Publikation dient der Unterstützung von denjenigen, die in Kreditinstituten Restrukturierungs- und Sanierungsunternehmen analysieren, betreuen und beraten.

Der Gesetzgeber verfolgt mit der Änderung des Insolvenzrechts das Ziel, die Erleichterung der Sanierung von Unternehmen durch einen stärkeren Einfluss der Gläubiger auf die Auswahl des Insolvenzverwalters und durch den Ausbau und die Straffung des Insolvenzplanverfahrens zu stärken. Hier entsteht neuer Beratungsbedarf in der Sparkasse, der mit diesem Handbuch abgedeckt werden soll. Es erläutert den Sanierungsprozess sowie finanzwirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen aus Bankensicht. Die wesentlichen Inhalte und Maßnahmen eines Sanierungskonzepts, die relevanten Elemente der Sanierung in der Insolvenz nach ESUG sowie der M&A-Prozess als Chance im Sanierungsprozess werden aufgegriffen. Außerdem veranschaulicht ein Fallbeispiel ein komplexes und erfolgreich umgesetztes Restrukturierungsmandat.

BUCHHINWEIS: TIG TURNAROUND & INVESTMENT GUIDE - 3. AUFLAGE

Peppmeier, Kai (Co-Autor); Concentro Management AG (Hrsg.)

Mit dem Concentro Turnaround Investment Guide 2012 liegt eine umfangreichere und erweiterte Version des ersten umfassenden Informations- und Nachschlagewerks für die Unternehmensfinanzierung in Krisensituationen vor.

Bedeutung und Volumen von Turnaround-Investments steigen stetig. Keine größere Unternehmenssanierung kommt mehr ohne sie aus. Viele Unternehmen und deren Berater müssen sich in der Krise mit erheblichem Aufwand daran orientieren welche Finanzinvestoren bereit stehen und im konkreten Fall die richtigen sind. Das kostet wertvolle Zeit und führt nicht immer zu befriedigenden Ergebnissen. Erst viel später wird dann häufig deutlich, dass mit anderen Partnern mehr zu erreichen und eine höhere Chancenausbeute zu erzielen gewesen wäre. Dieses Manko greift der Concentro Turnaround Investment Guide auf. Zum Glück steigen Zahl und Professionalisierungsgrad von spezialisierten Turnaround Investoren stetig. Diese Investoren suchen gezielt die Gelegenheiten, die andere bewusst meiden. Sie adeln die Phase der Schwäche und des erhöhten Risikos eines Unternehmens zur besonderen Renditechance, sei es auf der Eigen- oder Fremdkapitalseite. Mit professionellen Teams, fundierter Erfahrung und entschlossenem Anpacken machen sie den drohenden Abgrund zur guten Gelegenheit. Dabei sind aber bestimmte Erfolgsfaktoren besonders erfolgskritisch: die strategische und operative Tragfähigkeit des Sanierungskonzeptes sowie die Qualität und Entschlossenheit des Turnaround-Investors und des Managements, letzteres gegebenenfalls nach einer fälligen Neubesetzung. Diese Faktoren in Verbindung mit „Fresh money“ machen die radikale Kurskorrektur hin zur Gesundung des Unternehmens und neuem Erfolg regelmäßig aus. Gemeinsam mit dem Bundesanzeiger Verlag hat es sich Concentro auf die Fahnen geschrieben, mehr Transparenz und Differenzierung in diesen schwer durchschaubaren Markt zu bringen. Der Concentro Turnaround Investment Guide soll – regelmäßig aktualisiert – stets aktueller Partner und Assistent der Unternehmen und ihrer Berater sein, um die passgenauen Finanzinvestoren am Markt schnell und sicher zu finden. Dies bietet die Gelegenheit, mehr Energie schneller und früher auf die häufig ebenfalls wichtige Suche von strategischen Investoren zu konzentrieren. Mit dem Nachschlagewerk für die Unternehmensfinanzierung in der Krise erhalten die Akteure konzentriert die Fakten, die den Krisenfinanzierungsmarkt für Anbieter und Nachfrager gleichermaßen transparent machen: detaillierte Profile deutscher und internationaler Turnaround-Investoren (Portfolio, Referenzen, Ansprechpartner), eine umfangreiche Übersichtsliste mit weiteren ausgewählten Turnaround-Investoren sowie ein umfassender redaktioneller Teil. Darin geben ausgewiesene Experten aus Insolvenz, Sanierung und Restrukturierung ihr Fachwissen in Beiträgen wieder.

MINDESTANFORDERUNGEN AN DIE INSOLVENZABWICKLUNG

Finanz Colloquium Heidelberg /
ISU - Institut für die Standardisierung von Unternehmenssanierungen (Hrsg.)
ISU-Standard für das Erstellen, Umsetzen und Prüfen von Sanierungskonzepten und Sanierungsgutachten

Die 2. Auflage dieses sehr erfolgreich verkauften Werkes greift den Ansatz aus der 1. Auflage aktualisiert auf und beinhaltet weitere Vertiefungen wie Prozesshinweise für Kreditinstitute und einen Vergleich mit dem inzwischen vorliegenden IDW S 6. Außerdem ist die aktuelle Rechts- und Praxisentwicklung in der 2. Auflage komplett aufgenommen, insbesondere die neuen Rahmenbedingungen durch das ESUG wurden verarbeitet. Die Sanierung erfolgt nach wie vor auf Grundlage der Erfahrung der beteiligten Personen. Es gab vor dem Standard MaS kein pragmatisches Regelwerk und damit keine eindeutigen Richtlinien, Handlungsempfehlungen oder Bewertungskriterien für die Erstellung, die Überprüfung oder Begutachtung von Sanierungskonzepten. Eine gemeinsame Sprache ist jedoch die unabdingbare Voraussetzung für jede erfolgreiche Zusammenarbeit. Dies bedeutet Reibungsverluste, Kommunikationsprobleme (z.B. Anforderungen der Kreditinstitute versus Verständnis des Unternehmers/Managers) und Rechtsunsicherheit im täglichen Geschäft mit der Sanierung von Unternehmen. Die Arbeit der Sanierer (Manager wie externe Berater), Banker, Insolvenzverwalter etc. ist ferner kaum überprüfbar. Mit
dem durch das ISU Institut für die Standardisierung von Unternehmenssanierungen in Zusammenarbeit mit den Autoren in diesem Werk entwickelten und jetzt in 2. Auflage weiter konkretisierten ISU-Standard – Mindestanforderungen für Sanierungskonzepte wird der Branche ein Werkzeug an die Hand gegeben, wie in Sanierungsfällen vorzugehen ist. Gleichzeitig werden Leitlinien für Sanierungsgutachten
aufgestellt. Sanierungsarbeit und Sanierungsgutachten können so an diesem Standard gemessen werden. Haftungsfragen für Sanierer, Management, sanierungsbegleitende Maßnahmen der Gläubiger und Sanierungsmaßnahmen des Insolvenzverwalters orientieren sich damit idealerweise an der Einhaltung/Nichteinhaltung des Standards. Alle Autoren in diesem Buch haben langjährige Erfahrung in der Sanierungs- und Insolvenzbegleitung von Unternehmen.

MINDESTANFORDERUNGEN AN SANIERUNGSKONZEPTE - 2. AUFLAGE

Finanz Colloquium Heidelberg /
ISU - Institut für die Standardisierung von Unternehmenssanierungen (Hrsg.)
ISU-Standard für das Erstellen, Umsetzen und Prüfen von Sanierungskonzepten und Sanierungsgutachten

Die 2. Auflage dieses sehr erfolgreich verkauften Werkes greift den Ansatz aus der 1. Auflage aktualisiert auf und beinhaltet weitere Vertiefungen wie Prozesshinweise für Kreditinstitute und einen Vergleich mit dem inzwischen vorliegenden IDW S 6. Außerdem ist die aktuelle Rechts- und Praxisentwicklung in der 2. Auflage komplett aufgenommen, insbesondere die neuen Rahmenbedingungen durch das ESUG wurden verarbeitet. Die Sanierung erfolgt nach wie vor auf Grundlage der Erfahrung der beteiligten Personen. Es gab vor dem Standard MaS kein pragmatisches Regelwerk und damit keine eindeutigen Richtlinien, Handlungsempfehlungen oder Bewertungskriterien für die Erstellung, die Überprüfung oder Begutachtung von Sanierungskonzepten. Eine gemeinsame Sprache ist jedoch die unabdingbare Voraussetzung für jede erfolgreiche Zusammenarbeit. Dies bedeutet Reibungsverluste, Kommunikationsprobleme (z.B. Anforderungen der Kreditinstitute versus Verständnis des Unternehmers/Managers) und Rechtsunsicherheit im täglichen Geschäft mit der Sanierung von Unternehmen. Die Arbeit der Sanierer (Manager wie externe Berater), Banker, Insolvenzverwalter etc. ist ferner kaum überprüfbar. Mit
dem durch das ISU Institut für die Standardisierung von Unternehmenssanierungen in Zusammenarbeit mit den Autoren in diesem Werk entwickelten und jetzt in 2. Auflage weiter konkretisierten ISU-Standard – Mindestanforderungen für Sanierungskonzepte wird der Branche ein Werkzeug an die Hand gegeben, wie in Sanierungsfällen vorzugehen ist. Gleichzeitig werden Leitlinien für Sanierungsgutachten
aufgestellt. Sanierungsarbeit und Sanierungsgutachten können so an diesem Standard gemessen werden. Haftungsfragen für Sanierer, Management, sanierungsbegleitende Maßnahmen der Gläubiger und Sanierungsmaßnahmen des Insolvenzverwalters orientieren sich damit idealerweise an der Einhaltung/Nichteinhaltung des Standards. Alle Autoren in diesem Buch haben langjährige Erfahrung in der Sanierungs- und Insolvenzbegleitung von Unternehmen.

MINDESTANFORDERUNGEN AN SANIERUNGSKONZEPTE

Finanz Colloquium Heidelberg /
ISU - Institut für die Standardisierung von Unternehmenssanierungen (Hrsg.)
ISU-Standard für das Erstellen, Umsetzen und Prüfen von Sanierungskonzepten und Sanierungsgutachten

Die Sanierung erfolgt sehr häufig auf Grundlage der Erfahrung der beteiligten Personen. Ein einheitlicher, abstrakter (Mindest-)Standard zum Umgang mit Sanierungsfällen liegt nicht vor. Es gibt bisher kein pragmatisches Regelwerk und damit keine eindeutigen Richtlinien, Handlungsempfehlungen oder Bewertungskriterien für die Erstellung, die Überprüfung oder Begutachtung von Sanierungskonzepten. Eine gemeinsame Sprache ist jedoch die unabdingbare Voraussetzung für jede erfolgreiche Zusammenarbeit. Dies bedeutet Reibungsverluste, Kommunikationsprobleme (z.B. Anforderungen der Kreditinstitute versus Verständnis des Unternehmers/Managers) und Rechtsunsicherheit im täglichen Geschäft mit der Sanierung von Unternehmen. Die Arbeit der Sanierer (Manager wie externe Berater), Banker, Insolvenzverwalter etc. ist ferner kaum überprüfbar. Mit dem durch das ISU Institut für die Standardisierung von Unternehmenssanierungen in Zusammenarbeit mit den Autoren in diesem Werk entwickelten ISU-Standard – Mindestanforderungen für Sanierungskonzepte soll der Branche ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, wie in Sanierungsfällen vorzugehen ist. Gleichzeitig werden Leitlinien für Sanierungsgutachten aufgestellt. Sanierungsarbeit und Sanierungsgutachten können so an diesem neuen Standard gemessen werden.

Haftungsfragen für Sanierer, Management, sanierungsbegleitende Maßnahmen der Gläubiger und Sanierungsmaßnahmen des Insolvenzverwalters orientieren sich damit idealerweise an der Einhaltung/Nichteinhaltung des Standards. Alle Autoren in diesem Buch haben langjährige Erfahrung in der Sanierungs- und Insolvenzbegleitung von Unternehmen.

DISTRESSED DEBT UND NON-PERFORMING LOANS

Lützenrath, Christian; Peppmeier, Kai; Schuppener, Jörg
Handel und Workout von notleidenden Firmenkundenkrediten in der Bankpraxis
Der Handel mit Kreditforderungen, die nicht mehr bedient werden bzw. mit einem hohen Ausfallrisiko behaftet sind, gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung.

Immer mehr Banken verlaufen meist an internationale Investmentbanken oder spezialisierte Fonds Kreditportfolien und Einzelkredite. Vor allem wegen der von 2007 an geltenden strengeren Vorschrift für die Kreditvergabe durch Basel II steigt das Interesse der Banken, Distressed Debt und Non-Performing Loans auszugliedern und professionell verwerten zu lassen und damit ihre Bilanzen zu bereinigen.

IN DEM VORLIEGENDEN BUCH GEBEN DIE AUTOREN AUS SICHT DES VERKÄUFERS EINEN ÜBERBLICK ÜBER

  • Marktteilnehmer und deren Motivation,
  • Abwicklungsmechanismen,
  • regulatorische Anforderungen
  • rechtliche Rahmenbedingungen,
  • steuerliche und rechtliche Aspekte
  • für den Handel mit Corporate Distressed Debt und Non-Performing Loans.

INHALT

  • Einführung – Markt, Teilnehmer und Marktentwicklung
  • Optionen auf der Bankenseite – Verkauf versus Eigensanierung
  • Strategien der Investoren
  • Regulatorische Anforderungen an Handel und Übertragung von Corporate Distressed Debt und Non-Performing Loans
  • Arten der Übertragung von Kreditforderungen und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Ablauf einer Transaktion
  • Operative und finanzwirtschaftliche Sanierung und Restrukturierung von Problemkrediten
  • Bankstrategien im Umgang mit Distressed Opportunity-Investoren
  • Non-Performing Loans und Insolvenz
  • Steuerliche und bilanzielle Behandlung des Handels mit Problemkrediten

Bankstrategien für Unternehmenssanierungen - 2. Auflage

Lützenrath, Christian; Peppmeier, Kai; Schuppener, Jörg
Erfolgskonzepte zur Früherkennung und Krisenbewältigung
Die professionelle Handhabung von Unternehmenskrisen ist für Bankmitarbeiter eine Aufgabe mit höchsten Ansprüchen.

Die professionelle Handhabung von Unternehmenskrisen durch Kreditinstitute stellt höchste Anforderungen an Bankmitarbeiter dar. Dieses Buch verknüpft in zweiter aktualisierter Auflage alle juristisch und wirtschaftlich relevanten Aspekte zur Krisenprophylaxe, Krisenbewältigung und Abwicklung - praxisgerecht aufbereitet für die Anwendung im Tagesgeschäft. Es enthält leicht einsetzbare Instrumente zur Früherkennung von Krisen, Konzepte für erfolgreiche Gegenmaßnahmen und Handlungsempfehlungen für den Insolvenzfall. Eine Vielzahl von Beispielen aus der Praxis der Autoren erhöht die Anschaulichkeit und hilft effektiv, Ausfallrisiken zu reduzieren. Die zweite Auflage ist aktualisiert und erweitert um das Thema Verkauf von Distressed und Non-Performing Loans.

Eine Vielzahl von Beispielen aus der Praxis erhöht die Anschaulichkeit und hilft effektiv, Ausfallrisiken zu reduzieren.

INHALT

  • Entstehung und frühzeitiges Erkennen der Unternehmenskrise
  • Insolvenzeröffnungsgründe
  • Krisenmanagement - Einleitung von Sofortmaßnahmen
  • Sanierungskonzepte - Erstellung und die Prüfung Maßnahmenkatalogen
  • Kommunikation in der Unternehmenskrise
  • M&A als Mittel zum Turnaround
  • Finanzwirtschaftliche Sanierung
  • Prüfungspflichten in der Unternehmenskrise
  • Begleitung von Krisenunternehmen - Haftungen und Risiken
  • Unternehmenssanierungen in der Insolvenz
  • Kreditvergabe in der Insolvenz
  • Anfechtung im Insolvenzverfahren
  • Verwertung von Sicherheiten

Bankstrategien für Unternehmenssanierungen

Lützenrath, Christian; Peppmeier, Kai; Schuppener, Jörg
Erfolgskonzepte zur Früherkennung und Krisenbewältigung
Die professionelle Handhabung von Unternehmenskrisen ist für Bankmitarbeiter eine Aufgabe mit höchsten Ansprüchen.

Die professionelle Handhabung von Unternehmenskrisen ist für Bankmitarbeiter eine Aufgabe mit höchsten Ansprüchen. Gefragt sind wirtschaftliches Gespür für das frühzeitige Erkennen von Unternehmenskrisen, solide Rechtskenntnisse, um rechtzeitig und fehlerfrei alle erforderlichen Maßnahmen – etwa bei der Verwertung von Sicherheiten – ergreifen zu können, sowie kommunikatives Geschick im Umgang mit dem Kunden.Dieses Buch verknüpft erstmals alle juristisch und wirtschaftlich relevanten Aspekte zur Krisenprophylaxe und Krisenbewältigung – praxisgerecht aufbereitet für die Anwendung im Tagesgeschäft. Die Autoren beschreiben leicht einsetzbare Instrumente zur Früherkennung von Krisen, Konzepte für erfolgreiche Gegenmaßnahmen und geben Handlungsempfehlungen für den Insolvenzfall.Eine Vielzahl von Beispielen aus der Praxis erhöht die Anschaulichkeit und hilft effektiv Ausfallrisiken zu reduzieren.

INHALT

  • Entstehung und frühzeitiges Erkennen der Unternehmenskrise
  • Insolvenzeröffnungsgründe
  • Krisenmanagement - Einleitung von Sofortmaßnahmen
  • Sanierungskonzepte - Erstellung und die Prüfung von Maßnahmenkatalogen
  • Kommunikation in der Unternehmenskrise
  • M&A als Mittel zum Turnaround
  • Finanzwirtschaftliche Sanierung
  • Prüfungspflichten in der Unternehmenskrise
  • Begleitung von Krisenunternehmen - Haftungen und Risiken
  • Unternehmenssanierungen in der Insolvenz
  • Kreditvergabe in der Insolvenz
  • Anfechtung im Insolvenzverfahren
  • Verwertung von Sicherheiten

PRAXISHANDBUCH KOSTENSENKUNGSPLÄNE

Lützenrath, Christian (Co-Autor); Vater, Hendrik (Hrsg.); Reinhard, Hartmut (Hrsg.)
Das Buch vermittelt alle für Controller und Manager relevanten Kenntnisse für die Auflage, Implementierung, Nachverfolgung und Erfolgsmessung von Kostensenkungsplänen.

Ausmaß und Dauer der globalen Rezession stellen Unternehmen quer durch alle Branchen vor enorme Herausforderungen und zwingen zum Handeln. Kostensenkungspläne umfassen eine Vielzahl von Maßnahmen, deren gemeinsames Ziel es ist Kosten zu senken und die Rendite des Unternehmens zu steigern. Auch erfolgreiche und profitable Unternehmen legen regelmäßig Kostensenkungspläne auf, um die eigene Profitabilität zu steigern oder zu sichern. Christian Lützenrath untersucht in seinem Beitrag "Turnaround von Loosmakern" die Bedeutung der Sanierung unprofitabler Geschäftseinheiten auf den Turnaround-Prozess in Unternehmen.

TURNAROUND NAVIGATION IN STÜRMISCHEN ZEITEN

Lützenrath, Christian (Co-Autor); Vater, Hendrik (Hrsg.); Schmidt, Walter (Hrsg.); Weber, Jürgen (Hrsg.); Reinhard, Hartmut (Hrsg.)
Viele Unternehmen leiden massiv unter der Finanzkrise, was sich unter anderem darin äußert, dass es weit schwieriger geworden ist Kredite zu erhalten.

Viele Unternehmen leiden massiv unter der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise, was sich unter anderem darin äußert, dass es weit schwieriger geworden ist, Kredite zu erhalten. Die Auswirkungen betreffen gerade auch den Finanzbereich und damit insbesondere CFOs und Controller.
In dem Buch wird dargestellt, welche Maßnahmen zur Krisenbewältigung CFOs und Controllern in der neuen Situation der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verfügung stehen. Christian Lützenrath zeigt in seinem Beitrag "Turnarounds von Loosmakern als Maßnahme zur Krisenbewältigung" die überragende Bedeutung der Restrukturierung von unprofitablen Geschäftseinheiten im Rahmen eines Sanierungsprozesses auf.

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